Gerade wenn im Spätherbst die Dunkelheit Schatten auf die Seele wirft, sehnen wir uns besonders nach dem Licht, das Dunkles ausleuchtet, Wichtiges ans Licht bringt und die Seele heller macht. In der abendlichen Stille der Kirche ist Zeit und Raum, um sich dem göttlichen Licht zuzuwenden und in der Verbundenheit mit Anderen Ruhe und Zuversicht zu finden.
In unseren Taizé-Gottesdiensten verbinden sich Texte, Meditationen und Gebete mit meditativen Klängen und Liedern aus Taizé, dem Hagios-Liederzyklus (H. Burggrabe) und aus der Tradition.
In einer Stillephase laden wir ein zum Lichteranzünden, zu persönlicher Segnung und Handauflegen. Zu jedem Gottesdienst wird ein Chorprojekt angeboten, in dem die Lieder des Gottesdienstes gesungen werden, um den Gottesdienst musikalisch mitzugestalten.
In unseren Taizé-Gottesdiensten verbinden sich Texte, Meditationen und Gebete mit meditativen Klängen und Liedern aus Taizé, dem Hagios-Liederzyklus (H. Burggrabe) und aus der Tradition.
In einer Stillephase laden wir ein zum Lichteranzünden, zu persönlicher Segnung und Handauflegen. Zu jedem Gottesdienst wird ein Chorprojekt angeboten, in dem die Lieder des Gottesdienstes gesungen werden, um den Gottesdienst musikalisch mitzugestalten.
Informationen zu den Ausführenden
Leitung:
Christine Tergau-Harms, Pastorin in der Kirche der Stille,
Miriam Venz, Kantorin und Leitung Projektchor
Team Handauflegen