Die Heiligen Nächte geben Zeiten der Stille zum Nachsinnen in der weihnachtlich geschmückten Kirche, mit biblischen Impulse, angeleiteten Meditation, zarter Musik und der Möglichkeit, zur Krippe zu gehen, Lichter anzuzünden und sich segnen zu lassen.
Die Nächte nach Weihnachten sind von alters her eine besondere Zeit, Raunächte, heilige Nächte. Nächte mit Bräuchen und mit Zeit zum Nachsinnen und Nachklingenlassen des Geheimnisses von Weihnachten. „Zwischen den Jahren“ – solch eine Zeit gibt es ja eigentlich gar nicht. Es ist eine andere Dimension von Zeit, eine Übergangszeit. Abschied nehmen und abschließen, was war. Uns bereit machen und aufbrechen ins Neue. Im Übergang gesegnet sein.
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Leitung: Christine Tergau-Harms und Team